Vorbereitung und Einstimmung auf den nächsten Trek: John Muir Trail

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Als nächstes Trekkingziel ziehen wir den John Muir Trail (JMT) in den USA in Erwägung (so das Reservierungsbüro der Amerikanischen nationalparkbehörde mitspielt). Er geht vom Yosemite National Part zum Mt. Whitney.

Und wir haben tatsächlich das erste Permit bekommen! Im August geht es los …

Allgemeine Infos:
Amerikanische Nationalparkbehörde über den JMT: nps.gov

Karten & Führer
Karten zum drucken: onthetrail.org
Schöner Trail Atlas (teuer): johnmuirtrailmap.com
Private Trailsite: johnmuirtrail.org
The essential Guide: Elizabeth Wenk’s John Muir Trail

Busse und Bahnen
Yosemiteyarts.com
Yosemite Valley Shuttle: nps.gov

Eine Einstimmung

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Über das Wachsen von Langlaufski

Langlaufski wachsen ist eigentlich gar nicht so schwer, wenn man sich einmal mit der Materie auseinandergesetzt hat. Im folgenden deshalb einige Erfahrungen:

1) Wir unterscheiden Skating und Classic Skis. Bei den Classic Skis gibt es noch Schuppen- und Nanoskis. Schuppen- und Nanoskis werden gar nicht gewachst, denn ein echter Langläufer fährt sie nur im Notfall.

Classicskis besitzen eine mittlere Steig- und zwei Gleitzonen, vorne und hinten. Die Länge der Steigzone ist variabel und hängt vom Körpergewicht, dem Skialter und der Schneeart ab. Je schwerer der Fahrer, je älter der Ski und je weicher der Schnee desto kürzer die Zone. Ich messe sie jeden Urlaub im anfang neu ein – auf die Ski stellen, einen Papierstreifen unter den Ski schieben und markieren wo er vorn und hinten klemmt – und arbeite mich dann von Tag zu Tag an die optimale Länge heran. Meine alten Atomics hatten zum Schluss (nach 5 Jahren) noch 20 cm – und auch damit konnte man noch fahren.

2) Das richtige Wachs finden.
Es gibt verschiedene Wachshersteller. TOKO, SWIX, REX sind einige. Wir haben uns auf Rex ausgerichtet, denn ich glaube dass es unter Umständen zwischen den Wachsen verschiedener Hersteller Unterschiede gibt. Auch kauf ich die teuren Fluor-Wachse nicht mehr. Ich(!) merke keinen Unterschied zu den einfachen Wachsen, die die Umwelt auch weniger belasten. Mit der Zeit sammelt sich dann auch ein Temperatursortiment an, mit dem mann gut arbeiten kann.

3) Den Ski vorbereiten.
Als erstes mach ich den Ski sauber. Dazu erhitze ich das alte Wachs vorsichtig mit einer Heißluftpistole und entferne das jetzt weiche Wachs mit der Klinge. Jedes zweite oder dritte mal reinige ich dann auch noch mit Wachsentferner. Dann aber gut auslüften lassen.
Die Steigzone wird jeden Tag präpariert. Die Gleitzone nur jeden zweiten oder dritten, dort hält das Wachs länger. Die Gleitzone bürste ich mit einer Messingbürste kräftig aus – bis die Struktur des Belags zum Vorschein kommt. Dann kommt ab ung zu auch wieder die Chemie zum Einsatz. Auf jeden Falll, wenn ich den Wachstyp änder.

4) Die Gleitzone wachsen.
Wird die Gleitzone gewachst, kleb ich den Übergang zur Steigzone mit Kreppband ab. Dann wird mit dem Bügeleisen eine Wachslinie des passenden Temperaturbereiches gezogen und mit der richtigen Temperatur (steht üblicherweise auf der Packung) eingebügelt. Mit der Klinge abziehen, mit der Nylonbürste in Fahrtrichtung ausbürsten, fertig.
Bei Skatingski mach ich so den ganzen Ski.

5) Die Steigzone wachsen.
Das Kreppband abziehen. Dann Basewachs (orange) mit der Pistole leicht anwärmen und auf den Ski auftragen. Mit dem Bügeleisen und nierdiger Temperatur einbügeln. Den Ski auskühlen lassen, anschliessend das Basewachs mit dem Korken einarbeiten. Anschließend drei bis fünf Lagen Steigwachs einarbeiten. Entweder dünne Schichten einkorken oder dicke Schichten einbügeln, auskühlen lassen und korken. Die ersten Schichten über die ganze Länge auftragen, dann kürzer werden. Die Mitte der Steigzone ist die Bindung.
Ich mach meistens drei mitteldicke Schichten. die Erste mit der erwarteten Nachmittagstemperatur, die Zweite mit der Mittagstemperatur und die Dritte mit der Morgentemperatur. Peter macht fünf dünne. Drei mittlere oder fünf dünne halten ca. 25-30 km.

Das ist keine Profivorbereitung!!! Aber für uns reichts :-)

Literatur: http://rex.fi/deutsch/wachs-info/gebrauchsanweisungen/
Video: http://www.youtube.com/watch?v=GskD1p2Z1uw&feature=player_profilepage

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Saariselkä 2011

Nach noch ein paasr schönen Touren – in der Loipe und Backcountry nehmen wir Abschied von Saariselkä. Es war etwas zu warm, an vier Tagen die 0 Grad geknackt ist etwas zu viel, aber wie immer eine tolle Landschaft. Etwas auf und ab, tolle Loipen und Backcountry Wildnisloipen über das Fjell. Teilweise eine echt unwirkliche Landschaft.

… Nur den See zum Skating-üben haben wir etwas vermisst.

  • Tag 1: Einlaufrunde nach Laanila; 12 km
  • Tag 2: Übers Ahopaat Fjäll nach Kilopää: 26 km
  • Tag 3: Skating nach Luulampi: 22 km
  • Tag 4: Luulampi und Vellinsärpimänoja: 33km
  • Tag 5: Skating Laanila; 10 km
  • Tag 6: Johunkota und Kuukelilampi: 29 km
  • Tag 7: Skating nach Kilopää; 29 km
  • Tag 8: Kilopää, Niilanpää & Muskan Maja; 38 km
  • Tag 9: Skatingrunde; 17 km
  • Tag 10: Luulampi, Backcountry nach Rautulampi, Niilanpää, Kilpopää & Skibus; 32 km
  • Tag 11: Backcountry nach Tolosjoki, Kulmakuru und Pikku-Harrinoja; 31 km
  • Tag 12: Skatingrunde; 17 km

Für jeden was dabei,

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Saariselkä die erste [updated]

Die erste Hälfte des diesjährigen Finnland Langlaufurlaubs ist durch. Nach ein 29km Skating Tour im Schneesturm (über die Autobahn nach Kilopää) hängen wir etwas durch und freuen uns auf die Sauna. Zeit die ersten Videos und Bilder hochzuladen.

Mittlerweile liegen so einige Touren hinter uns: “Übers Fjell nach Kilopää”, die kleine Laanila Runde zum Einlaufen, nach Luulampi und Falschrum zurück, Jokunkota und Kuukelilampi. Das Wetter hat bis auf den Schnee”sturm” heute immer schön mitgespielt, es ist zwischen -7 und 0 Grad, also fast optimale Temperaturen. Wir fahren einen Wechsel aus Skating und Klassik, das hilft bei der Erholung.

Leider hab ich dies Jahr meine Kamera zuhause gelassen. Deshalb gibts diesmal nur Handybildqualität.

[neue Bilder dazugefügt ...]

Und auch ein paar Videos:

und

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Biike 2011

Zum Biike Management Treffen nach Westerland an die Nordsee. Wie immer eine tolle Mischung aus Ideen und Diskussion, Networking und neuen Anregungen. Gruß an die Biike-Community.

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